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Es ist Rhabarberzeit und da gibt es Rhabarbermuffins


Ich wollte mit meinem leckeren  Rhabarber-Baiser-Kuchen Rezept Muffins backen. Jedoch bin ich diesmal noch nicht so zufrieden, denn ich hätte viel mehr von dem Rhabarber rein tun müssen und auch die Baiserhaube müsste höher sein. Ich habe mich nicht getraut, das ganze Förmchen mit Rhabarberstücken zu füllen. 
Damit es trotzdem schön saftig schmeckt, habe ich den übrig gebliebenen Rhabarber abgekocht, daraus Rhabarbersahne gemacht und diese unter die Baiserhaube gestrichen.  Mhhhhhh, die ist richtig lecker. 

Rezept: 

Rhabarber waschen, in Stückchen schneiden mit Zucker und wenig Wasser weich kochen und mit dem Pürrierstab zu Mus zerkleinern. In die noch heiße Masse habe ich 1 Blatt Gelatine gegeben. Dann alles abkühlen lassen. Unter diese kalte Masse kommt dann 1 Becher geschlagene Sahne. Alles schön unterheben. Fertig ist die köstliche Creme. Die macht sich auch gut als Nachtisch, mit Erdbeerstücken serviert. 



Außerdem habe ich die Himbeerganache ausprobiert. Auch diese ist nicht so richtig gelungen, sie war wie Gummi. Ich musste einen großen Schwups Sahne darunterpürieren, dass es die richtige Konsistenz zum Spritzen bekam. Aber lecker schmeckt sie! Also weiter ausprobieren....




Ich hoffe ich habe euch Lust zum Nachbacken gemacht.

Liebe Grüße
Brigitte

Wie bastle ich einen cupcake Ständer? DIY wooden cupcake stand

Da diese cupcake stands so schwer zu bekommen und noch dazu ziemlich teuer sind, habe ich mich entschlossen, mir im do it yourself Verfahren welche zu basteln. Die gedrechselten Holz-Ständer habe ich bei depot gefunden, eine Tischlerplatte von 0,8 cm war dann günstig zu bekommen. Die runde und die eckige Platte habe ich mit der Stichsäge herausgeschnitten, nachdem ich vorher mit Bleistift die Größe angezeichnet hatte. Das ging gar nicht so schwer, wie ich anfangs dachte. Mit Schmirgelpapier nachgeschliffen und mit Holzleim auf die Holzkerzenhalter geklebt. Es hält, also ich habe nicht extra geschraubt. 


Hier ist Platte mit Ständer im Rohzustand; irgendwie hat mir der Fuß so auch schon gefallen. Um die runde Platte habe ich dieses nette Filz-Dekorband geklebt. Zu Ostern sah es ganz putzig aus. 



Um die eckige Platte wollte ich unbedingt diese Mäusezähnchenleiste machen.



Die Leisten habe ich entsprechend der Platte gekürzt und angeklebt.


Tata, fast fertig! Nachdem alles getrocknet war habe ich die cupcake Ständer noch mit weißer Acrylfarbe angestrichen und zum Schluss zweimal lackiert. Nun haben sie eine seidenmatte Lackoberfläche. Eigentlich wollte ich Ständer in Pastelltönen haben, doch für´s erste Mal habe ich lieber mit weiß angefangen. Ich war ganz entzückt, als ich den Ständer aufgestellt habe, ich finde die Borte macht den Ständer viel wertiger.


Hier sind sie fertig und dienen in Zukunft als cupcake Ständer oder auch als Tortenplatte.



Vorsicht Suchtgefahr!

Liebe Grüße
eure Brigitte

Windrad Torte aus Fondant

Ich habe es gewagt und habe das erste Windrad, Originalnachbau der Firma Enercon, aus Fondantmasse hergestellt und es auf die Geburtstags - Torte meines Sohnes gestellt, der bei der Firma als Windkraftanlagentechniker arbeitet. Das Windrad ist gute 30 cm hoch. Ich hatte so meine Mühe damit, dass das Ding gerade stehen geblieben ist, bis es ganz trocken war.
Happy Birthday lieber Andi!









Alles Liebe
Deine Mama

Wie mache ich eine Rose mit Rosenblättern /rose tutorial

Nachdem ich für die nächste Hochzeitstorte viele Blumen brauche, habe ich dabei ein paar Bilder für ein  "rose tutorial" für euch gemacht. Ich brauche diesmal weiße Rosen und nehme hierfür gekaufte Blütenpaste von Squires Kitchen. Die ist wirklich unübertroffen dünn auszuwellen und die Struktur beim Veinen kommt sehr schön heraus. Die ausgestochenen Blütenblätter müssen gleich unter eine Plastiktüte gelegt werden, da die Blütenpaste sehr schnell trocknet. 
Ich möchte bei diesen Rosen versuchen, in der Rosenmitte spiralförmige Blütenblätter von innen heraus hinzubekommen. Die erste war noch nicht so, die weiteren waren dann schon schöner. Ich finde es aber trotzdem schwer, dass diese Spiralen ganz eng in der Mitte anfangen, weil die Blütenblätter so breit sind.
Für diese Rose habe ich nur zwei Größen der Ausstecher verwendet und mit der ersten Größe 12 Blätter ausgestochen.


Mit dem Metallballtool schön von innen heraus in kreisenden Bewegungen das Blatt dünner werden lassen, zum Schluss noch ein paar mal fest am Rand entlang streichen. Je dünner desto schöner wird die Rose!


Das Blütenblatt in den doppelseitigen Veiner legen dann hat es eine wunderbare Struktur. Mit dem großen Balltool am unten Blütenrand eine Kuhle machen, dann legt sich das Blatt besser um den Rosenkern.


Mit etwas Gumkleber, ich mache mir eine Mischung aus Kukident extra stark und eine halbe Tasse  abgekochtes Wasser, das ich im Schraubglas ein paar Wochen aufheben kann, das Blatt unten leicht benetzen.


Hier habe ich kein Bild vom Anfang, diesmal habe ich Styroporkugeln mit Draht hergenommen (rose cone).



Es erleichtert das Rosenmachen enorm und die Rose wird durch den leichten Styroporkern nicht so schwer.
Die ersten zwei Blätter werden dicht an der Kugel angeklebt, so dass sich eine geschlossene Spitze ergibt. Die weiteren Blätter werden dann facettenförmig, hier sieht man es schön, immer bis zur Hälfte des letzten Blattes hineinstecken und angeklebt. D. h. der Kleber muss erst mal nur auf die linke Seite des Blattes gepinselt werden.



Diesen "Rosenkern" lasse ich dann erst trocknen, bevor ich von der nächsten Größe 5 weitere Blätter ausgestochen und wie vorher gezeigt behandelt habe.


  

Die letzten 5 Blätter habe ich dann kopfüber, irgendwie ist das einfacher händelbar, wieder mit der gleichen Methode angeklebt. Hier schiebt man dann das neue Blatt nach links unter das vorhergehende und arbeitet sich nach rechts weiter.




So sieht dann die fertige Rose aus, die natürlich noch von unten behandelt werden muss, wenn sie ganz getrocknet ist. Es gibt viele Methoden, so ein Blütenblatt zu gestalten. Entweder den ganzen Rand rund nach außen biegen oder immer die äußere linke Seite stark nach außen zu legen, oder in der Mitte einen kleinen Knick zu machen und links und rechts nach außen biegen. Hier wollte ich ein wenig ausprobieren und habe von allem etwas gemacht.



Mit dem Galyxausstecher dann hellgrüne Blütenpaste ausstechen. Ich schneide noch mit der Schere seitlich etwas hinein, wie man hier sieht. Mit verschiedenen Grüntönen und etwas burgunderroter Puderfarbe färben, unten durch den Draht nach oben schieben und unter der Roseblüte festkleben.





Einen kleinen Kegel aus Blütenpaste formen und dazukleben. Jetzt wird der Stiel noch mit nilegreen Floristenband umwickelt. Für die, die noch nicht damit gearbeitet haben, das Floristenband fängt erst an zu kleben, wenn man es zieht. Wenn ich mich an mein erstes Mal erinnere, ich hätte das Band am liebsten in die Ecke geschmissen, weil ich nicht wusste, wie man damit umgeht. 
Endlich habe ich mir so einen Cutter zugelegt, der entweder das Band halbiert oder sogar viertelt, für besonders dünne Blütenblätter. Große Erleichterung!



Ein Edel-Rosenblatt besteht immer aus 5 Blättern. Wenn´s mehr Blätter sind in der Natur, ist eine wilde Rose.Das größere Blatt sitzt oben, die kleineren werden paarweise daruntergesetzt.



So sieht dann das fertige Rosenblatt, umwickelt mit Floristenband  aus. Die  Blätter sind mit Glaze/Alkohol 50/50 % bepinselt. Dadurch werden die Puderfarben schön fixiert und  glänzen ganz leicht. Das geht aber auch mit Wasserdampf.



Hier zeige ich euch meine Rosenblattausstecher, die wirklich sehr feine Zacken haben, manchmal hängt sogar noch ein dünnes Fädchen dran. Damit sehen dann die Blätter total echt aus.


Diese Puderfarben habe ich für die Rosenblätter hergenommen.





Die Blütenblätter habe ich auf der Rückseite und
innen im Blütenkegel ganz leicht hellgrün abgepudert.






Fertig ist die weiße Rose mit Blütenblatt.




Ich hoffe mit meiner Schritt für Schritt-Anleitung denjenigen, die es ausprobieren möchten, Mut gemacht zu haben.

Liebe Grüße
Brigitte


Hochzeitstorte in pink-grün-weiß mit Monogramm und Schleife

Dies ist meine erste Hochzeitstorte, bestehend aus Sachertorte unten, in der Mitte Himbeersahne und oben Vanillebuttercreme und Brigittes Biskuit. Die schöne Brosche ist mit einem Mould von Karen Davis gemacht. Ich finde, diese Broschen peppen so eine Schleife ganz schön auf.





Hier kann man gut sehen, dass man auch aus einem nicht so schön gerade gebackenen Kuchen, hier ist es die Sachertorte, mithilfe von Kuchenbröseln und Schokoganache, die in die offenen Stellen gedrückt werden,  noch eine gerade Torte hinbekommt. Mir ist das sehr wichtig, dass die Torte schöne gerade Seiten hat, sieht doch der Fondant dann gleich viel besser aus. Die so eingestrichene Torte lasse ich über Nacht im Kühlschrank leicht antrocknen. Am nächsten Tag kann sie dann prima mit Fondant überzogen werden.





Liebe Grüße
Brigitte




Kurstorte- zweistöckige Torte stapeln am 15.10.16

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diesmal dekorieren wir eine rustikale Torte zur Hochzeit

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